Versicherungen gibt es wirklich sehr viele, einige sind Pflicht, andere sind eher überflüssig und dann gibt es Versicherungen, die machen einfach Sinn. So zum Beispiel die Berufsunfähigkeit. Denn tritt der Fall ein, dass Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sind Sie so gegen finanzielle Einbußen abgesichert.
Was Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung beachten müssen, finden Sie hier auf einen Blick:
- Achten Sie auf eine ausreichende Absicherung!
Die vereinbarte und zu erwartende Rente sollte ungefähr dem aktuellen Nettogehalt entsprechen.
- Eine ausreichend lange Vertragslaufzeit!
Der Vertrag sollte bis zum 67. Lebensjahr laufen, da das Rentenalter ja stufenweise angehoben wird.
- Fangen Sie früh an!
Beginnen Sie bereits in jungen Jahren mit der Vorsorge, denn so sichern Sie sich günstige Beiträge und gleichzeitig verhindern Sie Leistungsausschlüsse wegen etwaiger Vorerkrankungen..
- Achten Sie auf die Vertragsbedingungen!
So sollte Ihr Beruf auch während einer möglichen Elternzeit weiterhin Maßstab für die Anerkennung der Berufsunfähigkeit sein..
- Nicht nur die Prämie zählt
Achten Sie nicht allein auf die konkrete Versicherungsprämie, auf lange Sicht kann ein Risikozuschlag für Sie günstiger sein. Bringen Sie bestimmte Vorerkrankungen mit, dann sollten Sie statt dem Ausschluss von bestimmten Krankheitsbildern lieber die Variante eines höheren Beitrages wählen. So sind Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite.
- Beantworten Sie alle Fragen wahrheitsgemäß!
Alle Gesundheitsfragen müssen immer wahrheitsgemäß beantworten werden, bei Falschangaben droht Ihnen der Verlust des Versicherungsschutzes.
- Beratung ist wichtig!
Im Fall einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist Beratung das A und O – darauf sollten Sie auf keinen Fall verzichten. Es kommt nämlich auf viele Details an.